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Blumentöpfe

TOKYO Mini-Topf

TOKYO Mini-Topf

Normaler Preis 73,00
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TOKYO ist ein Mini-Topf aus recyceltem Papier mit handaufgetragener Zementschicht in rustikalem Braun. Teil der OOhh-Tokyo-Serie, gefertigt in einem Fair-Trade-Frauenprojekt in Sri Lanka.
Anzahl
Details

Innen mit Naturlatex wasserdicht ausgekleidet — gemacht für Minipflanzen und Kakteen.

Lieferumfang

1 Mini-Topf

Material & Maße
Material Recyceltes Papier mit Zementschicht, innen NaturlatexMaße Durchmesser 7 cm · Höhe 7 cmDesign Der handaufgetragene Warm-Zement-Look macht jeden Topf zum Unikat — dänisches Design von Susanne Frost Lübech.Herkunft Sri LankaGewicht 0,2 kg
Versand & Rückgabe

Versandkostenfrei. Die Lieferzeit richtet sich nach Größe und Gewicht des Produkts. Versand versichert und in Schutzverpackung.

14 Tage Rückgaberecht. Rücksendung in der Originalverpackung, Kosten trägst du.

Pflege

Nur trocken oder mit leicht feuchtem Tuch abwischen; nicht in Wasser tauchen.

Vollständige Details anzeigen
TOKYO Mini-Topf, innen mit Naturlatex versiegelt und dadurch wasserfest, 100 g leicht – Lorenz Laurent Home

Beschreibung

Sieben mal sieben Zentimeter, mehr braucht ein Kaktus nicht: Der kleinste Topf der Tokyo-Serie ist gemacht für die Fensterbank-Botanik — Minipflanzen, Sukkulenten, Stecklinge.

Wie die ganze Serie besteht er aus recyceltem Papier, über das von Hand eine dünne Zementschicht gezogen wird — der warme Zement-Look, hier in rustikalem Braun. Innen versiegelt Naturlatex den Topf gegen Gießwasser.

Entworfen von Susanne Frost Lübech, gefertigt im Fair-Trade-Frauenprojekt in Sri Lanka. Die großen Geschwister — Topf und Schalen derselben Serie — stehen ebenfalls im Shop.

Zum Material

Papierzellstoff: warum ein Gefäß aus Papier Wasser hält

Papierzellstoff, im Handel meist Pulp genannt, ist Altpapier, das eingeweicht, zu Brei gelöst, in eine Form gepresst und getrocknet wurde. Was dabei entsteht, sieht aus wie Ton und wiegt einen Bruchteil davon.

Innen versiegelt hält es sogar Wasser. Es steckt in Vasen, Schalen, Tabletts und Übertöpfen, und im deutschsprachigen Raum erklärt es fast niemand. Was es kann, wie es altert und wo seine Grenze liegt, steht hier.

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